Im September letzten Jahres hat sich in Aachen das Open Data Lab mit einer virtuellen Kick-off Veranstaltung gegründet.
Im Open Data Lab wollen wir ehrenamtlich Projekte rund um Offene Daten in Aachen voranbringen.
Wir suchen dazu Personen, die daran generell interessiert sind, ob Entwickler*innen, Designer*innen, Datenjournalist*innen aus Verwaltung, Politik und Gesellschaft.
Wir wollen Daten und Ideen zusammenbringen und daraus Projekte generieren.
Ich werde in circa 20 Min eine kurze Übersicht über Security Tokens wie beispielsweise den Yubikey oder die OpenPGP Smartcard geben.
Dabei wird der Fokus auf verschiedenen Anwendungsszenarien wie One-Time-Passwords, Logins, sowie E-Mail Verschlüsselung liegen.
Update: Hier sind die Vortragsfolien und das Handout:
Bisher gab es hier nur wenige persönliche Beiträge.
Da ich das auch so beibehalten möchte, habe ich mich entschlossen meinen Namen aus dem Titel zu streichen.
Vielleicht findet so auch mal der ein oder andere Gastbeitrag seinen Weg hierher.
Mit dem neuen Namen hat sich auch die Domain geändert.
Der Blog ist nun erreichbar unter noteblok.{de,net,org,dn42}.
Über meine persönliche Domain gelangt man nun direkt zu ein paar Infos über mich.
Neben den neuen Domains sind nun auch alle Webseiten/Blogs über IPv6 erreichbar 😊.
Zudem ist der Blog auf über des dn42 Darknet erreichbar.
Das dn42 ist ein dezentrales und dynamisches VPN Netzwerk.
Es besteht aus einem Verbund von Freiwilligen Admins, die jeweils Peer-to-Peer Verbindungen über VPNs herstellen.
Es baut damit als Overlay Netzwerk auf dem bestehenden Internet auf.
Zudem nutzt das dn42 mit BGP, DNS, Whois die gleichen Protokolle wie das reguläre Internet.
Nachdem ich vor knapp acht Monaten mit meiner Bachelorarbeit begonnen habe, freue ich mich nun diese fertigstellen zu können.
Dazu lade ich alle Interessenten zu meiner Abschlusspräsentation ein:
Am 18. Juni 2014 um 13:00 Uhr im Raum BSZ-20 des EON Energy Research Center
Und schon wieder habe ich ein kleines Hardwareprojekt, das ich hier vorstellen möchte.
Auf eBay bin ich auf diese günstige LED Dot-Matrix Displaymodule gestoßen.
Auf einer Größe von 3x3cm besitzen sie 8x8 rote oder grüne LEDs, die per Multiplexverfahren angesteuert werden.
Für diese Module habe ich eine kleine Platine designed, die nicht größer ist als das Modul selber.
Die LEDs werden über einen kleinen ATmega8 Mikrocontroller direkt angesteuert.
Auf Konstantstromquellen habe ich hier zugunsten der Platinengröße verzichtet.
Auch wenn diese Beschaltung den ATmega etwas überlastet, funktioniert es super.
Für mein neuestes Projekt habe ich mir die Mühe gemacht und meine EAGLE Bibliotheken aufgeräumt.
EAGLE ist ein CAD Programm der Unternehmen Cadsoft, das vornehmlich im Elektronik/DIY Bereich zum Designen von Schaltplänen und Platinen eingesetzt wird.
In den letzten Jahren haben sich einige selbst erstellte Bibliotheken angesammelt, die ich hier nun gesammelt veröffentliche.
Mit ihnen können die bereits mitgelieferte Datenbank von Bauteilen (Footprints und Symbole) erweitert werden.
Diese Bibliotheken und noch einige Skripte, Einstellungen und CAM Jobs findet ihr auf Codeberg: /stv0g/eagle .
Ein Layout mit dem RPi Shield.
Interessant ist vielleicht noch die Raspberry Pi Bibliothek.
Bisher hab es noch keine EAGLE Bibliothek mit der man einfach Shields (vergleiche auch Arduino) für den Board-Computer layouten konnte.
Die Bibliothek enthält die genauen Abmessungen des Pi’s und die Belegung aller GPIO Stiftleisten.
Aber die folgenden Bilder erklären das sicher viel besser.
Vielleicht habt ihr ja Lust ein kleines Ambilight zu basteln? Ich habe noch ne Menge der Platinen übrig, die ich gerne in Aachen verschenken oder tauschen würde.
Sind dir LEDs sind dir zu langweilig? Ich hab auch noch andere Platinen übrig…
In meinen älteren Beträgen (hier und hier) gibt es auch noch ein paar kleine Anregungen was man alles mit dem flm so anstellen kann.
breadBUG ist ein kleines Mikrocontroller Modul, das direkt auf ein Breadboard aufgesteckt werden kann.
Es ist als Prototyping-Werkzeug für tägliche Basteleien gedacht.
Es fasst das für den Mikrocontroller nötige “Vogelfutter” auf einer kleinen Platine zusammen:
ATmega8 Controller
16 MHz Quarz und Keramikkondensatoren
5 V Festspannungsregler
Reset Taster
ISP Stecker
LED zur Spannungsüberwachung
breadBUG ist während meiner Arbeit für die Mikrocontroller-AG des MMIs entstanden.
Einige Teilnehmer wünschten sich ein einfaches, kleines und günstiges Modul, das sie als Alternative zu dem von uns verwendeten Evaluation Board für eigene Projekte nutzen können.
Fast alle von uns in der AG verwendeten Erweiterungsmodule sind daher Pin-kompatibel mit dem “breadBUG” Board.
Bis auf den Controller selber haben wir nur Through-hole Komponenten verwendet um den Aufbau auch für Einsteiger möglichst einfach zu halten.
Das Board hat etwa eine Größe von 2.5x5 cm, sodass im Mehrfachnutzen genau zwei Boards auf eine 5x5cm Platine von seeedstudio.com passen.
Damit liegt der Preis für eine einzelne Platine bei weniger als 50 Cent.
Vor drei Jahren war ich selber Teilnehmer der Mikrocontroller AG und habe diese dann für die vergangenen zwei Jahre mit Hilfe zweier weiterer Kommilitonen, Markus Hamm und Mats Markus, geleitet.
Als Abschluss meiner dortigen Arbeit schreibe ich nun meinen Bericht und möchte diesen hier kurz zusammenfassen.
Den kompletten Tutoriums Bericht könnt ihr euch hier herunterladen:
Das Institut für Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) der RWTH bietet für Studenten des zweiten Semesters eine freiwillige AG zum Einstieg in die Mikrocontroller Programmierung an.
Diese verknüpft theoretische Grundlagen der Vorlesung “Grundgebiete der Informatik 2” von Prof. Roßmann mit praktischen Beispielen und Aufgaben aus dem Bereich der Mikrocontroller.
Es handelt sich um eine freiwillige Veranstaltung, die für die Teilnehmer nicht als Studienleistung anerkannt werden kann.
Wie auch in der Vorlesung werden die ATmega Mikrocontroller der Firma Atmel verwendet.
In diesem und folgendem Beitrag geht es wieder um fnordlichter.
Ja genau, ich habe schon vor einem Jahr mal darüber geschrieben.
fnordlichter sind kleine LED Module die über einen gemeinsamen Bus angesteuert werden können.
Ich nutze diese Module zur intelligenten Beleuchtung unserer Wohnung.
Sie können uns über neue Mails, den aktuellen Stromverbrauch, das Wetter oder den Serverstatus benachrichtigen oder einfach als Stimmungs-Licht oder Party-Beleuchtung genutzt werden.
Da die einzelnen Module leider nicht genügen um damit mein ganzes Zimmer zu beleuchten, habe ich mich entschieden für diesen Zweck eigene Hardware zu entwickeln.
Wie der Name dieses Betrages es bereits andeutet können meine fnordstripe Module ganze Bänder/Streifen von LEDs ansteuern.
Ausgehend von dem fnordlichtmini Design habe ich die LEDs und Konstantstromquellen durch drei MOSFETs ersetzt, die jeweils einige hundert LEDs betreiben können.
Im Bild oben wurden die MOSFETs aus Platzgründen auf der Unterseite der Platine verlötet.
Für Einsteiger können die ersten Schritte beim Basteln mit Mikrocontrollern häufig etwas frustrierend sein.
Ja, das ist leider auch meine eigene Erfahrung.
Der Fehler liegt dann meist im Verborgenen: Wackelkontakte, eine instabile Spannungsversorgung oder Softwarefehler helfen kann hierbei nur viel Geduld und geeignete Messgeräte.
Dass dies aber nicht immer direkt ein teures Oszilloskop sein muss, möchte ich in diesem Beitrag zeigen.
Ich konzentriere mich dabei auf einige fast baugleiche Geräte: Saleae Logic & USBee AX.
Beide basieren auf dem gleichen Mikrocontroller, dem Cypress FX2, und werden per USB an den Rechner angeschlossen.
Bei eBay, AliExpress und co. sind sie für unter 10 € erhältlich.
transWhat ist ein XMPP Transport, der den WhatsApp Messenger in das Jabber Netzwerk einbindet.
Das Gateway simuliert dabei serverseitig die normale WhatsApp App von Android beziehungsweise iPhone.
Der User benötigt nur noch einen normalen XMPP Client wie beispielsweise Adium, Gaijm, IM+ oder Pidgin.
Damit ist es nun möglich WhatsApp auf nahezu allen Geräten und Betriebssystemen einzusetzen.
Ich kann transWhat sehr in Kombination mit Pidgin auf Desktops und Laptops und mit IM+ auf Tablets empfehlen 😊.
/stv0g/calcelestial ist ein kleines Linux-Tool zum Berechnen von Auf- und Untergangszeiten sowie der Position sämtlicher Planeten unseres Sonnensystems.
Es ist der Weiterentwicklung von /stv0g/sun , das ursprünglich als kleines Bash-Skript für meinen Router startete.
Mittlerweile ist das Tool zu einem weit umfangreicherem Werkzeug gewachsen, welches nicht mehr nur die Auf- und Untergangszeit der Sonne berechnen kann:
Es sind mit dem Mond, Mars, Neptun, Jupiter, Merkur, Uranus, Saturn, Venus und Pluto eine Menge neuer Planeten dazugekommen.
Auch kann nun die Position dieser Himmelskörper zu jedem beliebigen Zeitpunkt oder dem Auf- und Untergang berechnet werden.
Nun bin ich selber kein kleiner Hobby-Astronom, sodass ich diese ganzen Berechnungen aus dem Ärmel schütteln könnte.
Stattdessen nutze ich die Bibliothek libnova.
libnova benutzt die sehr genauen Algorithmen “Variations Séculaires des Orbites Planétaires” (kurz VSOP-87), die Pierre Pratagnon 1987 entwickelte.
Vielleicht kennt ihr Sync-my-L2P? Es ist ein kleines Tool, das automatisiert Dateien vom Online Lernportal der RWTH herunterlädt und syncronisieren kann.
Eigentlich eine super Sache! Entgegen meiner ursprünglichen Erwartung ist das Tool auch unter Linux lauffähig.
Ich habe mich trotzdem dazu entschieden das ganze etwas anders, aus meiner Sicht deutlich simpler, zu lösen.
Mein Skript nutzt die Möglichkeit einzelne Microsoft Sharepoint Ordner (hier: L2P-Lernräume) via WebDav einzubinden.
gvfs (stark in GNOME & Nautilus integriert, einfach)
Die zweite Variante ist für GNOME Nutzer deutlich einfacher, da hier nur eine entsprechende URI in die Adresszeile des Dateimanagers eingegeben werden muss.
Mein Tool hilft euch diese URIs zu finden, indem es sich unter eurem Namen im L2P einloggt und nachsieht in welchen Lernräumen ihr registiert seid.
Wie war nochmal die Pinbelegung des Festspannungsreglers? Wie stark darf ich die Pins des Mikrocontrollers belasten? Wie viel Volt fallen an dieser LED ab?
Häufig sind es diese kleine Fragen, die gerade Anfänger den Einstieg in die Welt Elektronik oder Mikrocontroller erschwert.
Um diesen etwas zu erleichtern und auch den erfahrenen Bastlern einen Spickzettel zur Verfügung zu stellen, habe ich folgendes CheatSheet zusammengestellt:
Vor ein paar Wochen bin ich auf das Projekt von Alexander Neumann aufmerksam geworden, um den Eingang neuer Mails, Nachrichten und meinen Stromverbrauch darzustellen.
Meine 10 Module waren schnell aufgebaut.
Sie bestehen aus je 3x3 LED’s (RGB) und einem ATMega8 Mikrocontroller, der die PWM-Ansteuerung und die Kommunikation über einen seriellen Bus übernimmt.
Leider gab es bisher nur kein in Ruby geschriebenen Code zum Testen der Ansteuerung der Lichter über einen Rechner (/fd0/fnordlicht/tests ).
Daher ergriff ich die Gelegenheit und schrieb eine kleine C++-Bibliothek zur Ansteuerung der fnordlicht Module über die serielle Schnittstelle.
Die Bibliothek sowie ein Beispiel-Programm für die Linux-Konsole gibt es auf Codeberg: /stv0g/libfn .
Mit der Ethernet-RS232 Bridge von ethersex (Y-Port) konnte ich sogar die Ansteuerung über das Internet testen.
Dies wird auch von der Library unterstützt.
Meinen heutigen Tag habe ich damit verbracht Kabel für mein Steckbrett anzufertigen.
Ich war es Leid mit zu dicken Drähten oder Klingeldraht zu hantieren.
Sie passen nicht, brechen ab oder lassen sich einfach nicht eindeutig von einander unterscheiden.
So dauert das Aufbauen einer kleinen Schaltung auf dem Steckbrett ewig.
Schon länger habe ich nach einer Alternative gesucht.
Kommerzielle Angebote sind meist recht teuer und in Europa nur schwer zu beziehen.
Ich war auf der Suche nach einer günstigen und qualitativ hochwertigen Eigenbauvariante.
Meine Steckbrücken bestehen aus je zwei Stecknadeln mit farbigen Glaskopf und einer zwischen 7-25cm langen farbig codierten Ader einer LIYCY-Steuerleitung.
Die Adern der Steuerleitung sind farblich gut voneinander zu unterscheiden.
Sie werden einfach an die Stecknadeln gelötet und mit einem Stück Schrumpfschlauch gesichert.
Rundkabel Paarvers 36 Adern.
Es empfiehlt sich die Ader mittig auf der Nadel an zu löten.
So kann sie mit der Spitze einfach in das Steckbrett gesteckt und entfernt werden.
Der blanke Hals kann so gut zum Messen mit einer Messspitze oder Klemmprüfspitze genutzt werden.
Für etwa 120 Brücken mit verschiedenen Längen habe ich insgesamt etwa 5 Stunden gebraucht.
Es läuft! Nachdem ich über Google & Co nicht weitergekommen bin, habe ich selber mal etwas experimentiert.
Die sonst üblichen Methoden über Wine, Cedega und CrossOver brachten mich leider nicht weiter.
Das Zauberwort lautet “VMWare Workstation”.
Erstaunlicherweise ist eine virtualisierte Maschine schnell genug um Traktor akzeptabel nutzen zu könnten.
Jedoch muss man bei internen Soundkarten mit einer höheren Latenz rechnen.
Mit meinem neuen Audio-Interface konnte ich die Latenz durch ASIO-Treiber und die direkte Anbindung per USB noch deutlich senken.
Der Anschluss über sorgt dafür, dass das die Ansteuerung in der virtualisierten Maschine erfolgt.
Es ist kein Umweg mehr über das Linux Soundsystem (ALSA) nötig.
Es wird nur der Windows Treiber benötigt.
Um das ganze stabil nutzen zu können solltet ihr jedoch schon einen aktuellen Rechner mit ausreichend RAM (> 2GB) und mindestens zwei CPU-Kernen haben.
Für den Produktiveinsatz kann ich es nur bedingt empfehlen, da ich zwischenzeitlich ein paar Performance Probleme hatte und die Audio Wiedergabe kurzzeitig aussetzte.
Aber diesem Fall kann man natürlich auch mal Windows booten 🫤.
Musik ist meine Freizeitbeschäftigung.
Mittlerweile höre ich sie eigentlich in jeder Lebenslage.
Zuhause, beim Laufen, Fahrrad fahren, auf der Arbeit und in der Bahn.
Man könnte fast sagen ich bin süchtig geworden 🫤.
Die Qualität der Onboard-Soundkarte meines Dell Latitude ist einfach nur miserabel.
Von dem Mikrofon Eingang ganz zu schweigen.
Ganz klar hier muss was besseres her.
Vorne weg: ich habe das Terratec PHASE 26 USB und das Cakewalk UA-1G getestet und mich schließlich für das Terratec entschieden.
Meine Entscheidung habe ich nicht nach keinem bestimmten Gesichtspunkt getroffen.
Hauptsächlich nutze ich das Interface aber zur Wiedergabe.
Vielleicht gibt es demnächst auch mal wieder einen Audiobeitrag von mir 😉.
Kriterien waren neben der Linux-Unterstützung ein digitaler Ausgang, ein Mikrofon- und Line-Eingang sowie herausragende Audioqualität.
Preislich habe ich mir eine Grenze von 100 € gesetzt.
Micha und Steffen haben, wie viele Bastler, im Laufe der Zeit viele kleine Tools entwickelt, die bei mehr oder weniger alltäglichen Problemen helfen.
Wir fanden, dass sie zu schade sind, um willkürlich verteilt auf verschiedenen Festplatten herum zu liegen und schließlich in Vergessenheit zu geraten.
Uns fehlte oft die Übersicht und eine angemessene Dokumentation.
Oder wir wollten bestimmte Projekte einfach nicht auf unseren eigenen Websites veröffentlichen.
Zusammen mit Micha besuchte ich Ende letzten Jahres das U23 des C4 in Köln.
Dort habe ich viel über die Techniken des Internets gelernt.
Unter anderem ging es hier auch um das Domain Name System, das für die Namensauflösung im Internet verantwortlich ist.
Mittlerweile betreibe ich einen eigenen DNS Server für meine Domains (0l.de, steffenvogel.de, griesm.de & vogel.cc).
Zudem biete ich euch kostenloses DNS Hosting.
Gerne übernehme ich auch die DNS Administration eurer Domains.
Jedoch könnt ihr sicherlich verstehen, dass ich euch dafür dann nichts garantieren kann.
Mit der Zeit habe ich ein Webinterface für den DNS Server Bind entwickelt auf das nun jeder Zugriff hat.
Ihr könnt eigene Subdomains registrieren, Records setzen und URL Weiterleitungen einrichten.
Dynamisches DNS wird ebenso unterstützt.
Heute freue ich mich euch einen weiteren Auftrag präsentieren zu dürfen, mit der ich mein etwas knappes FÖJ Taschengeld aufbessern konnte 😋
Basierend auf der Website rueckgrat-beweisen.de, die ich für meinen ehemaligen Sportlehrer entworfen habe, ist nun eine weitere Website zum Thema Gesundheitsmanagement in Schulen entstanden.
Screenshot von gesundheitsmanagement-schule.de.
Das Design der Page wurde aufgrund einiger Fotos weitestgehend von mir selbstständig entworfen und umgesetzt.
Funktionell wurde die Seite recht einfach gehalten.
Es gibt die üblichen Funktionen zum Bearbeiten des Inhalts und ein Kontakt/Mail Formular.
Hierbei habe ich mich hauptsächlich auf den Quelltext von rueckgrat-beweisen.de gestützt und diesen weiterentwickelt.
Wie immer ist die Seite 100% selbst entwickelt und 100% W3C XHTML und CSS konform.
Zusätzlich zum Design und der Programmierung der Website habe ich auch die komplette Verwaltung des Web Spaces inklusive Domainumzug übernommen.
In diesem Blog Beitrag möchte ich euch eine weitere von mir erstellte Website und abgeschlossenen Auftrag vorstellen.
Diesmal ist es eine bewusst einfach gehaltene Seite für eine Rückenschule aus Darmstadt.
Den Auftrag habe ich von meinem ehemaligen Sport Lehrer aus dem Justus-Liebig-Gymnasium erhalten.
Die Website ist bis auf das Logo komplett von mir entwickelt und entworfen worden.
Natürlich wie gewohnt ohne Coldfusion oder andere ähnliche WYSIWYG Editoren.
27515 Höhenmeter, 64 Liftfahrten, 162 km Abfahrten und 81 Km im Lift habe ich die vergangene Woche beim sonnigem Wetter im Großarl Tal auf Skiern zurückgelegt.
Als Betreuer begleitete ich zusammen mit zwei anderen Schülern die achten Klassen der Justus-Liebig Schule.
Vor fünf Jahren war ich damals selber in der achten Klasse in Großarl.
Seitdem hat sich viel verändert.
Glücklicherweise meist zum Positiven.
Zehn Tage waren wir im Jugendgästehaus Schornhof untergebracht.
Neben dem Skifahren konnten wir die Zeit gut nutzen um uns auf unser Abitur vorzubereiten.
Aber nun zu dem eigentlichen Inhalt dieses Beitrags: skiline.cc ist ein Dienst der die Skipassdaten aus fast 75 Skigebieten sammelt und grafisch aufbereitet.
Jeder Skipass besitzt eine eindeutige ID, mit der man sich auf der Website von skiline.cc anmelden kann.
Jede Liftfahrt wird am Drehkreuz registriert und gespeichert.
Durch die Kombination von Zeit, Ort und Skipass ID kann skiline.cc dann Höhenprofile und Skirouten der einzelner Skifahrer berechnen.
Fast schon mit einem Verkehrsleitsystem vergleichbar können die Betreiber so die Auslastung ihrer Skigebiete beobachten und entsprechend reagieren.
Präsentiert werden die Daten durch einfache Bilddateien.
Jeder Skitag wird mit einem Zeit/Höhen Diagram dargestellt.
Detailiertere Auswertungen (Ø Geschwindigkeiten, Tagesübergreifende Statistiken) sind leider nicht möglich.
Obwohl jedes Skigebiet in einer Karte verzeichnet ist, kann man sich leider nicht seine Skiroute in einer Karte anzeigen lassen 🙁.
Eine Integration von Projekten wie OpenPisteMap/OpenStreetMap wäre hier noch wünschenswert.
Leider wurde auf die Sicherheit weniger Wert gelegt.
Jeder der die ID eines Skipasses kennt, kann sich so im Internet dessen Tagesablauf anschauen.
Dies lässt sich auch nicht ohne weiteres verhindern.
Die Statistiken sind noch nicht einmal mit einem Passwort geschützt.
Eine Top 100 Liste der Skifahrer mit den meisten Höhenmetern rundet das Angebot ab.
Dieser Service ist ein Paradebeispiel für neue innovative Web 2.0 Dienste mit noch Potential in der Auswertung.
Schön das er (noch) kostenlos ist.
Skiline.cc Grafik. Leider habe ich nach unserem Servercrash meine original Bilder verloren. Hier ein kleiner Ersatz.
Mal wieder kann ich euch eine Arbeit vorstellen, die ich im Rahmen der Schule erarbeiten musste.
Diesmal handelt es sich um eine Hausarbeit die ich Fach Geschichte als Klausurersatz leisten musste.
Thema ist die atomare Bewaffnung der BRD seit 1945.
Nun leider liegt mir Geschichte nicht so sehr.
Also habe ich es diesmal mit einer Hausarbeit anstatt der sonst fälligen Klausur versucht.
Mal sehen was bei rauskommen wird.
Abgabetermin ist erst morgen.
Vielleicht stößt meine Lehrerin so ja bei der Suche nach Plagiaten auf mein Original 😉.
Update: Und wie vermutet ist meine Lehrerin auf diesen Artikel gestoßen 😊.
Auf meine Hausarbeit habe ich 10 Punkte bekommen.
Bitte achtet auf die Lizenz im Footer der Seite.
Es wäre nicht das erste mal das jemand meine Arbeit als seine ausgibt (und das sogar an meiner Schule 😊).
OpenStreetMap is a free editable map of the whole world.
It is made by people like you.
JOSM Editor.
So betitelt OpenStreetMap.org das eigene, Wikipedia-ähnliche Projekt.
OpenStreetMap hat es sich zum Ziel gesetzt, freie geographische Daten wie zum Beispiel Straßenkarten zu erstellen und allen zur Verfügung zu stellen.
Dieses Projekt wurde begonnen, weil so ziemlich alle Karten, von denen man glaubt, dass sie von jedem für alle Zwecke und kostenlos verwendbar sind, tatsächlich aus technischen und rechtlichen Gründen leider nur eingeschränkt nutzbar sind.
Dadurch wird verhindert, dass Leute diese Karten in kreativer und produktiver Weise einsetzen können.
OpenStreetMap möchte diesem unglücklichen Zustand abhelfen.
Das Projekt besitzt ein sehr umfangreiches Wiki.
Es hat mir bei meinen ersten Schritten viel geholfen.
Im IRC Channel #osm-de auf irc.oftc.net wird einem auch oft gerne geholfen.
Wie auch bei Wikipedia kann jeder dazu beitragen.
So habe ich meine durchs Mountainbiken und Geocachen gewonnen GPS Tracks (Spuren) in das Projekt eingefügt und damit das Kartenmaterial in meinem Heimatort Griesheim verbessert:
Animierter GPS Track.
Um die gewonnen GPS-Daten auch im Browser, auf dem GPS oder im Navigationssystem nutzen zu können müssen sie jedoch noch in die OSM-Datenbank eingearbeitet werden.
An regnerischen Tagen kann man auch auf das Erfassen der GPS Tracks verzichten und von frei verfügbaren Karten abzeichnen.
Dazu werden Mapping Programme wie Potlatch oder JOSM benötigt.
Mit ihnen ist es möglich die GPS-Datenmithilfe von Luftbildern in das OSM-Format zu vektorisieren.
Ein Screenshot von JOSM ist ganz oben zu sehen.
Jeden Mittwoch werden dann aus den Vektordaten die Karten berechnet, die man über die Website von OSM betrachten kann.
Dies sieht dann etwa so aus:
Gerenderte Map.
Die OSM Daten liegen in einem offenen Format vor.
Jeder kann sie für seine Verwendungszwecke benutzten.
Vielleicht gelingt es mir ja mal meinen TSP Algorithmus mit den OSM Daten zu testen 😊.
Es gibt sogar schon einige routing-fähige Navigationsprogramme.
Alleine in Griesheim gibt es neben mir noch 6 andere Mapper, Tendenz steigend.
Bereits nächstes Jahr rechnet man damit Deutschland flächendeckend erfasst zu haben.
Oft mit einer besseren Qualität als die Konkurrenten Tele Atlas und NavTeq.
Dies zeigt auch der Vergleich zwischen Google Maps (welches Tele Atlas Daten benutzt) und OSM.
OpenStreetMap maps are licensed under the Creative Commons CC-BY-SA license:
Der TetraBot soll sich effektiv und schnell bewegen können.
Das gelingt ihm am besten durch einen Omnidirektionalen Antrieb.
Dieser basiert auf speziellen Rädern, den “Allseitenrädern“, die ich euch hier vorstellen werde.
Die dafür nötigen Servos habe ich in einem anderen Beitrag bereits gemoddet.
Raul Rojas and Alexander Gloye Förster verfassten auch eine wissenschaftliche Arbeit zum omni-direktionalen Antrieb.
Kommerzielle Omniwheels gibt es hier: www.omniwheel.com.
Preislich liegen sie aber nicht in meinem Bereich und sind wegen der hohen Portokosten auch gleich ausgeschieden…
Also hab ich mich selber ans Werk gemacht.
Preislich bin ich mit meiner Variante bei ca 10 € für alle vier Räder gelandet.
Heute hab ich es letztendlich doch geschafft das SNES Controller 2 USB Projekt (/raphnet/4nes4snes ) von Raphaël Assénat nachzubauen.
Nach einem erfolglosem Anlauf (ich hab wohl den MCU beim Löten zerstört) musste ich nochmal komplett von vorne beginnen 🫤.
SNES Controller mit USB Port.
Es können bis zu vier SNES oder NES Kontroller aufeinmal mit dem Rechner verbunden werden.
Vor etwa einem Jahr baute ich bereits das Gehäuse und versah die Kontroller mit neuen Steckern.
Damals benutzte ich aber noch den LPT Port um die Kontroller abzufragen.
Mein neuer Laptop besitzt aber nur noch USB Ports.
Also musste ich das ganze etwas umfunktionieren.
Also noch einmal das Breadboard ausgepackt, der Mikrocontroller programmiert und wieder ein schönes Layout für meine Lochrasterplatine entworfen.
Diesmal aber mit IC-Sockel für den kleinen ATMega8.
Dieses Projekt kommt ohne einen extra Wandler-IC für die USB Verbindung aus und besteht deshalb nur aus einer Hand voll Bauteilen.
Es wurde V-USB eine Software USB Implementierung von Objective Development eingesetzt.
SNES Controller USB Platine.
Die angeschlossenen SNES Kontroller gibt es günstig bei eBay.
Vor etwa einem Monat berichtete ich euch bereits vom passiven Abhören mit einem Wiretap.
Damals nutzte ich zwei RJ-45 Buchsen, die ich entsprechend durch kontaktiert wurden.
Unterstellt man einem Hacker nun böswillige Absichten.
Ist es für ihn nötig unerkannt zu bleiben.
Ein Unterbrechen der Netzwerkverkabelung, wenn auch nur für Sekunden, würde ihn verraten.
Eine unterbrechungsfreie Variante dieser Sniffing-Technik lässt sich also nur ohne das Umstecken oder Durchtrennen von Kabeln realisieren.
Hier stieß ich auf einen in der Ethernet Verkabelung sehr verbreitete Technik: Die Schneid- und Klemmtechnik.
Auch unter der Abkürzung LSA bekannt.
LSA steht für “löt-, schraub- und abisolierfreie Technik”. Sie kommt meist in Patchfeldern oder Netzwerkdosen zum Einsatz.
Lasst euch nicht von der Farbmarkierung irritieren. Es handelt sich um ein etwas älteres Kabel mit einer eher seltenerer Kodierung: IEC 189 und IEC 708.
Auf dem Bild kann man oben das angezapfte Twisted-Pair Kabel erkennen.
Es wurde nicht durchtrennt.
Sondern lediglich von seiner Isolierung und Abschirmung befreit.
Es werden nur die Adern Paare 2 (Pin 3,6) & 3 (Pin 1,2) benötigt.
Diese werden über den oberen LSA-Verbinder gelegt und können nun vom unteren entsprechend abgegriffen werden (siehe unten-rechts auf dem Bild).
Ich habe diese Technik erfolgreich getestet.
Während ich live über mein Streaming-Client Internetradio hörte zapfte ich das Kabel an.
Und konnte mit Wireshark den Netzwerkverkehr mitlesen.
Jedoch sollte man die Kabellängen möglichst gering halten.
Bei größeren Entfernungen (> 8m) brach die Verbindung teilweise ab.
Für unser derzeitiges Musikthema sollten wir einen Radiobeitrag zum Thema Jazz produzieren.
Bastian Hauk und ich entschieden uns erst für den Jazz im dritten Reich.
Nach einiger Recherchen spezialisierten wir uns auf die Swing-Jugend.
Zeitzeugen zu finden war schwer.
Schließlich stießen wir auf den Swing Experten und Zeitzeugen Günter Discher, der früher in Hamburg selbst Teil der Swing Jugend war.
Leider haben wir keinen Interview Partner gefunden und mussten so auf vorhandene Interviews auf CDs ausweichen.
Insgesamt hat unser Kurs etwa 6 Interviews produziert, die wir nun an andere Schulen schicken wollen.
Wenn rechtlich alles in Ordnung ist werden die Beiträge auch von Radio Darmstadt gesendet 😊.
In den letzten vier Wochen war ich viel unterwegs.
Zunächst verbrachte ich zwei Wochen in Spanien, genauer gesagt in Andalusien.
Direkt im Anschluss ging es weiter nach Grönland, wo ich eine Woche mit dem Schiff entlang der Westküste Grönlands unterwegs war.
In diesen Blogbeitrag möchte ich über diese Reisen berichten und außerdem einen Ausblick auf mein nächstes Projekt im Bereich Robotik geben.
Mein nun 30. Artikel ist das Resultat einer Idee aus meinem Spanien-Urlaub.
Es handelt sich um einen etwas anderen Login Prompt, der bei weitem nicht die nötige Sicherheit für kritische Anwendungen bietet, dafür aber von jedem “Insider” ohne vorherige Absprache zu lösen sein sollte.
Eigentlich ohne jeden Verwendungszweck hab ich einfach mal los entwickelt.
Rein rechnerisch müsste es 2^9 = 512 verschiedene Kombinationen geben.
Nehmt euch mal ne halbe Stunde Zeit und probiert alle Kombinationen aus .
Viel Spaß beim drauf los Probieren.
Ich will euch mal keine weiteren Hinweise geben.
Keine Angst! Es gibt einfachere Methoden.
Jeder, der es schafft, hat die Kombination auch schon einmal gesehen.
Lange habe ich nun schon darauf hin gefiebert.
Schließlich war es doch ein wenig ernüchternd.
Meine Führerschein hab schon, bin aber bisher noch nicht alleine gefahren 🙁.
Ansonsten hat sich auch nicht viel geändert.
Zugegebenermaßen hatte ich das auch nicht erwartet.
Bank, Versicherung & Verwandte stehen Schlange…
Nur das Wetter spielt dieses Jahr etwas verrückt.
Bei uns schneit es täglich, und das in Hessen während Ostern!
Dafür gibt es diesmal ein fettes Geburtstagsgeschenk:
Dell Latitude D630.
Nach einigen Recherchen habe ich mich schließlich für einen Dell Latitude D630, und gegen ein Modell der Inspiron Serie, entschieden.
Mein Vater besitzt ein ähnliches Modell als Dienst-Notebook.
So fiel mir die Entscheidung etwas leichter.
Einige dürften das Problem gut genug kennen: Viele File Hoster begrenzen den Download Traffic einer IP auf wenige hundert Megabytes pro Tag.
Um diese Begrenzung zu umgehen bedarf es einer neuen IP.
Hier zeigt sich der wohl einzige Vorteil der dynamischen IP Adressen für Privatkunden.
Die begrenzte Verfügbarkeit von IP Adressen zwingt die Access Provider die IP Adressen dynamisch aus einem Pool an die Router zu verteilen.
Bei einem erzwungenen Reconnect ändert sich die IP Adresse dann mindestens jeden Tag einmal.
Diese Dauer ist aber nur nach oben begrenzt.
Prinzipiell wäre es möglich seine IP Adresse jede 10 Minuten zu ändern.
Oder wenn das Download Limit des File Hosters erreicht wurde.
Dazu bedarf es normalerweise ein paar Klicks im Admin Menü des Routers.
Für das “Arcor-DSL WLAN-Modem 100” hinter dem sich ein Zyxel Prestige HW660 verbirgt habe ich folgendes Bash Script geschrieben.
Im Mathematik Leistungskurs haben wir uns für einen Grafischen Taschen Rechner (GTR) von Casio entschieden.
Die wesentlichen Features des FX 9750G Plus sind auf der Herstellerseite aufgelistet.
Die für mich interessanteste Neuerung war die Möglichkeit den GTR über ein Kabel an den Rechner anzuschließen.
Mit dem Kabel ist es möglich alle Ergebnisse, Graphen und Programme zu überspielen.
Das sonst sehr umständliche Eingeben von Programmen und Spielen wird nun zum Kinderspiel.
Im Internet gibt es bereits zahlreiche Sammlungen von GTR-Programmen.
Unter www.lio-underground.de.vu ist seit einigen Monaten die erste offizielle Website der LIO Schülervertretung online.
Die zuerst statische HTML Seite wurde durch Micha und mich durch ein dynamisches Content Management System mit Forum ersetzt.
Die neue Website basiert auf Clansphere.
Micha hat mit seinen Kenntnissen als Hauptentwickler von Clansphere das System an die Bedürfnisse der SV angepasst.
Auf der neuen Seite soll über neue Projekte der SV informiert werden.
Mit dem Forum soll das Diskutieren über die aktuelle Schulthemen ermöglicht werden.
Vielleicht bildet sich ja auch mal eine kleine Schul Community.
Für die Zukunft haben wir uns das Integrieren des Vertretungsplan in die Seite vorgenommen.
Leider müssen dafür noch einige Hindernisse überwunden werden.
Seit ein paar Wochen ist die neue Website der Handball Abteilung des TuS Griesheims online.
Nach etwa einem halben Jahr Entwicklungszeit habe ich das Grundgerüst der Seite komplett neu implementiert.
Das Content Management System (CMS) der Vorgänger Seite stellte sich als zu komplex dar uns sollte durch ein einfaches und intuitives System ersetzt werden.
Die Website stellt grundlegende Informationen über die Abteilung und die Mannschaften sowie liefert aktuelle Ergebnisse und Berichte.
Mein Ziel war es ein selbstständiges System zu entwickeln, welches den Admin entlastet.
So werden zum Beispiel zu Saisonende alle Berichte der vergangenen Saison archiviert.
Eine interessante Funktion ist auch die Synchronisierung der Spielpläne und Ergebnisse externen Datenquellen.
Oder auch z.b. die Foto Gallerie, welche die Bilder automatisch in verschiedenen Größen generiert.
Besucher der Seite können bestimmte Beiträge kommentieren oder sich im Gästebuch verewigen.
Wie letztes Jahr habe ich wieder eine TF1 Senderlogo Animation für das Team der LIO der 12 Klasse designed.
Dazu musste ich sogar mal wieder Windows reaktivieren um 3ds Max benutzten zu können.
Diesmal gab es eine Weihnachtssendung des Senders.
Also musste es etwas weihnachtlicher werden:
Die Präsentation ist eine Einführung in das Thema der Brennstoffzelle.
Ich hielt sie als Abschluss zum Themenkomplex der Elektrolyse, der in der elften Klasse in Chemie behandelt wird.
Die Präsentation war wohl meine bisher beste und längste Präsentation.
Ich wurde mit 15 Punkten bewertet und mit lautstarkem Applaus und Anerkennung belohnt.
Die Präsentation dauert etwas mehr als eine Stunde.
Die anschließende Diskussion noch mal etwa eine viertel Stunde.
Über meinen Vater bekam ich zwei Elektroden Platten einer Brennstoffzelle, mit denen ich die Funktionsweise sehr schön erklären konnte.
Auch die Vorbereitung auf die Präsentation hat richtig Spaß gemacht.
Vor einiger Zeit, als ich noch aktiver DVBViewer User war, habe ich dort an einem Dokumentations Wettbewerb teilgenommen.
Dieser wurde von Steffen Klausing ausgerichtet.
Damals habe ich sogar gewonnen.
Leider wohl nur wegen der Tatsache, dass ich der einzige Teilnehmer war.
Aber schon wegen des Gewinns (eine Flasche Whisky) hat sich die Mühe gelohnt.
Leider wurden meine beiden Artikel nie veröffentlicht 🙁.
Vielleicht lag es an ihrer Qualität? Oder ich habe den geforderten Artikeltyp verfehlt.
Ursprünglich hätten die eingesendeten Artikel auf www.dvbviewerfaq.de veröffentlicht werden sollen.
Trotzdem möchte ich sie wenigstens über meinen Blog veröffentlichen.
In DVBViewer - IR FAQ beschreibe ich den Aufbau eines Infrarotempfängers für den Rechner und dessen Konfiguration.
Und in DVBViewer - LCD FAQ zeige ich wie man ein Dot-Matrix LCD an den Rechner anschließt und konfiguriert.
Hier könnte auch noch meine jaLCDs Config für dich interessant sein.
Beide Artikel sind schon etwa ein Jahr alt und deswegen vielleicht nicht mehr auf dem aktuellsten Stand.
Zu den Zeiten, als Windows noch mein bevorzugtes OS war, benutzte ich regelmäßig den DVBViewer.
Der DVBViewer ist ein Programm zum Ansteuern von DVB Hardware.
Es unterstützt sämtliche DVB Karten mit BDA-Treiber, Technotrend Karten und schon einige HDTV Karten.
Besonders auf die Aufnahmeplanung und Verwaltung wird sehr viel Wert gelegt.
Dabei bleiben leider die Grundfunktionen eines Media Centers etwas auf der Strecke (Dafür wurde die Software eigentlich ja auch nicht entwickelt).
Zwei große Vorteile des DVViewers ist dessen Plugin Unterstützung und die wirklich große Community.
Der DVBViewer wird von einem kleinen Team von Entwicklern als Closed Source Projekt entwickelt und ist für 15 € als Download auf der DVBViewer Website (http://www.dvbviewer.info) zu erhalten.
Als Windows Nutzer war ich regelmäßig im Forum aktiv und habe beim Aufspüren von Fehlern und dem Unterstützen neuer Usern geholfen.
Leider basiert die Software sehr auf den Windowseigenen DirectShow Filtern.
Eine Portierung zu Linux ist deswegen praktisch unmöglich.
So musste ich durch meinen Wechsel zu Ubuntu Linux leider eine andere Software benutzten.
Noch heute vermisse ich den DVBViewer 😊.
Aber nun endlich zu meiner jaLCDs Konfiguration: Wie schon vorhin erwähnt besitzt der DVBViewer eine Plugin Schnittstelle.
Für Dot-Matrix LCDs gibt es ein Plugin für die Anbindung an jaLCDs.
Die dem Standardkonfiguration des Plugins ist sehr einfach gehalten und schöpft nicht die Möglichkeiten von jaLCDs voll aus.
Nachdem in der Community mehrmals einige Ansätze aufgetaucht sind, habe ich mich entschlossen selber einen Versuch zu wagen.
Beim Aufräumen sind mir gerade meine ersten Zeilen Code auf den Mauszeiger gefallen.
In der fünften Klasse begann ich mit Quick Basic meine ersten Programmier Erfahrungen zu sammeln.
Meine erste Zeile dürfte wohl ein einfaches beep gewesen sein.
Danach ließ es mich nicht mehr so schnell los und ich schrieb zahlreiche kleine Programme in Quick Basic.
So war mein erstes umfangreicheres Programm eine Lichtorgel, die über den LPT-Port eine Relais-Karte ansteuerte und zahlreiche vorprogrammierte Abläufe wiedergab.
Zum Entwickeln habe ich mir eine kleines LPT LED Modul gebastelt:
Mein zweites Projekt war ein Programm zum Erfassen von Rundenzeiten.
Anfangs benutzte ich es für meine Carrera Bahn dann für mein RC-Car.
Je nach dem wurde die Zeit per Laserlichtschranke oder per Reed-Relais gemessen.
Anfangs wurden die Signale über eine umgebaute Tastatur eingelesen.
Später habe ich dann schließlich den COM-Port verwendet.
Das Programm wird teilweise noch heute für die Carrera Bahn benutzt und wird deswegen manchmal auch noch weiterentwickelt.
Die gemessenen Zeiten werden auf dem Bildschirm ausgegeben und zusätzlich in eine Datei geschrieben.
Auch eine Ampel ist integriert.
Diese kann ihre Signale auch akustisch und über den LPT-Port ausgeben.
Mit der entsprechenden Relais-Karte von der Lichtorgel lässt sich so eine größere Ampel realisieren.
In der elften Klasse sollten wir eine Präsentation über die demographische Entwicklung Deutschlands halten.
Dieses wurde ich Themenverwandtes Essay ergänzt.
Als Abschluss des Informatik Grundkurses der elften Klasse möchte ich hier nun unsere Implementierung eines 2D Autorennspiels in Delphi vorstellen.
Anfangs bestand die Aufgabenstellung darin ein ein-dimensionales Rennspiel zu entwickeln, bei dem der Spieler mit den schnelleren Fingern gewinnt.
Also quasi ein einfaches Geschicklichkeitsspiel.
Anfangs sind wir daher nur auf einer Linie gefahren.
Aber wer hätte es gedacht? Nach einer Zeit wurde das ziemlich langweilig.
Und da wir noch genügend Zeit hatten, strukturierten wir unseren Code grundlegend neu und fügten die Simulation von Beschleunigung und Verzögerung hinzu.
Screenshot des 2D Autorennens.
Trotzdem sind wir noch nicht über die erste Dimension hinaus gekommen.
Nachdem nach der vierte Doppelstunde immer noch nicht alle fertig waren und wir schon dabei waren Extras und Cheats einzubauen, habe ich mich dann entschlossen in die zweite Dimension zu gehen.
Die kleine Physik-Engine behielten wir bei und fügten die Möglichkeit hinzu die Autos zu lenken.
Aber nun hatten wir ein Problem: wie wird die nun zwei-dimensionale Strecke begrenzt?
ine Strecke mit Canvas Objekten zu zeichnen war uns zu aufwendig und auch nicht gerade sehr schön.
Wir bedienten uns daher einer Technik die auch als “Colorcoding” bekannt ist: verschiedene Farben in einer Bitmap markieren, fahrbare Bereich und Barrieren.
Einen Rundenzähler und eine Konfigurationsdatei rundeten schließlich das Projekt ab.
Color Coding der Fahrbahn.
Wir legten diesmal viel Wert auf die objektorientierte Entwicklung des Codes, da dies das aktuelle Unterrichtsthema ist.
Ein Frontend für die Einstellungen sparten wir uns, um uns mehr auf die “Physik” konzentrieren zu können.
Die Einbindung eines INI-Files lernte ich nebenbei auch noch.
Das Autorenn Program ist also als Gegenstück zum Potenzübungs Program zu sehen.
Hierbei legten wir mehr Wert auf ein schönes GUI mit Hilfe und Installer.
Ihr könnt den Quellcode gerne für eure Projekte weiterverwenden.
Ich bitte jedoch um einen kurzen Kommentar und einen Hinweis im GUI, Danke
Im Rahmen unseres Informatikunterrichts in der zehnten Klasse wurde unsere Leistung durch eine Projektarbeit bewertet.
In kleinen Gruppen arbeiteten wir an jeweils unterschiedlichen Projekten.
Das Potenz Übungsprogramm war unser erstes kleines Delphi-Projekt.
Wir steckten unsere ganze Motivation hinein und fügten sogar eine Hilfe mit Bildern und einen Installer hinzu.
Wir teilten unsere Gruppe in Programmierung, Packaging und Dokumentation auf 😉.
Jeder hatte ja seine eigenen Vorlieben und Fachgebiete.
Das Hauptprogramm.
Die Aufgabenstellung bestand darin ein kleines Potenzübungsprogramm zu entwickeln, welches beim Lernen der Potenzregeln helfen sollte.
Wir fügten eine Fehlerkorrektur, einen Webkampfmodus mit Onlineranking hinzu (ist leider nicht mehr online).
Wir legten viel Wert auf eine intuitive und schnelle Bedienung.
Das Programm ist komplett über die Tastatur bedienbar.
Der User bekommt eine akustische Rückmeldung seines Ergebnisses und abschließend eine statistische Auswertung seiner Übung.
Hier wurde nichts vergessen.
Mit dem Projekt lernten wir alle Möglichkeiten von Delphi kennen.
Und natürlich mussten wir fast alle Features und Gimicks (App-Icon, Hilfe, etc) einmal ausprobieren.
Also unser Programm ist eine “Eierlegende Wollmilchsau” und daher wohl auch eher eine Art Machbarkeitsstudie, um unseren lieben Informatiklehrer zu beindrucken 😉.
Ihr könnt den Quellcode gerne für eure Projekte weiterverwenden.
Bitte beachtet jedoch die GPL.
Hier will ich jetzt mein Kryptex vorstellen, welches ihr gerne als Cachebehälter verwenden dürft.
Später wird hier auch noch eine Bauanleitung zu finden sein.
Nun fragt ihr euch vielleicht warum der ganze Aufwand?
Grundsätzlich ging mir es nur darum ob es möglich ist ein eigenes Kryptex zu basteln.
Inspiriert wurde ich von diesen Designer Kryptexen: https://www.cryptex.org.
Dabei kam ich dann auch sehr schnell auf die Idee das Kryptex als Geocachebehälter zu verwenden und den Code einfach in das Rätsel einzubauen.
Von dieser Idee war ich so begeistert, dass ich sofort in den Baumarkt gerannt bin und die billigsten Materialien für einen ersten Versuch gekauft habe.
Die Materialien die ich schließlich auch verbaut habe kosten nur um die 3 bis 4 €.
Also wirklich um die hundert mal billiger als die käuflich zu erwerbenden.
Tja, mich hat es mal wieder nicht lange bei meiner alten Website gehalten.
Der Hauptgrund dafür dürfte wohl die umständliche Handhabung des Inhalts über den Quelltext gewesen sein.
Ich hoffe nun mit dem Blog endgültig eine Informationsplattform für mich gefunden zu haben.
Ich will hier versuchen nützliche Informationen, Tipps, Tricks und Erfahrungen aus meinem Alltag zu veröffentlichen
Auf der Suche nach der richtigen Blog-Software habe ich mich einfach mal von anderen Blogs inspirieren lassen.
Viele von ihnen ähneln sich sehr 🙁.
Teilweise wird auch der Inhalt stur von anderen Seiten kopiert ohne einen Verweis einzufügen.
Das halte ich für ziemlich rücksichtslos und unsinnig.
Deshalb werde ich nicht über Themen berichten, die schon in zig anderen Blogs vor mir behandelt wurden.
Ich möchte einzigartig sein und mich mit informativen und einzigartigen Beiträgen von der Blogosphäre abheben.
Mein Ziel ist es nicht viele Beiträge zu schreiben oder meinen Blog als Tagebuch zu missbrauchen.
Ich auch will keine Community hinter einem Blog aufbauen wie es in anderen großen Blogs gemacht wird.
Jedes mal wenn ich im Internet zu einer bestimmten Problemstellung nicht fündig werde, wird es einen neuen Beitrag geben.
Also auf ein neues.
Ich hoffe euch mit meinen Beiträgen weiterhelfen zu könen…