Wie letztes Jahr habe ich wieder eine TF1 Senderlogo Animation für das Team der LIO der 12 Klasse designed.
Dazu musste ich sogar mal wieder Windows reaktivieren um 3ds Max benutzten zu können.
Diesmal gab es eine Weihnachtssendung des Senders.
Also musste es etwas weihnachtlicher werden:
Die Präsentation ist eine Einführung in das Thema der Brennstoffzelle.
Ich hielt sie als Abschluss zum Themenkomplex der Elektrolyse, der in der elften Klasse in Chemie behandelt wird.
Die Präsentation war wohl meine bisher beste und längste Präsentation.
Ich wurde mit 15 Punkten bewertet und mit lautstarkem Applaus und Anerkennung belohnt.
Die Präsentation dauert etwas mehr als eine Stunde.
Die anschließende Diskussion noch mal etwa eine viertel Stunde.
Über meinen Vater bekam ich zwei Elektroden Platten einer Brennstoffzelle, mit denen ich die Funktionsweise sehr schön erklären konnte.
Auch die Vorbereitung auf die Präsentation hat richtig Spaß gemacht.
Vor einiger Zeit, als ich noch aktiver DVBViewer User war, habe ich dort an einem Dokumentations Wettbewerb teilgenommen.
Dieser wurde von Steffen Klausing ausgerichtet.
Damals habe ich sogar gewonnen.
Leider wohl nur wegen der Tatsache, dass ich der einzige Teilnehmer war.
Aber schon wegen des Gewinns (eine Flasche Whisky) hat sich die Mühe gelohnt.
Leider wurden meine beiden Artikel nie veröffentlicht 🙁.
Vielleicht lag es an ihrer Qualität? Oder ich habe den geforderten Artikeltyp verfehlt.
Ursprünglich hätten die eingesendeten Artikel auf www.dvbviewerfaq.de veröffentlicht werden sollen.
Trotzdem möchte ich sie wenigstens über meinen Blog veröffentlichen.
In DVBViewer - IR FAQ beschreibe ich den Aufbau eines Infrarotempfängers für den Rechner und dessen Konfiguration.
Und in DVBViewer - LCD FAQ zeige ich wie man ein Dot-Matrix LCD an den Rechner anschließt und konfiguriert.
Hier könnte auch noch meine jaLCDs Config für dich interessant sein.
Beide Artikel sind schon etwa ein Jahr alt und deswegen vielleicht nicht mehr auf dem aktuellsten Stand.
Zu den Zeiten, als Windows noch mein bevorzugtes OS war, benutzte ich regelmäßig den DVBViewer.
Der DVBViewer ist ein Programm zum Ansteuern von DVB Hardware.
Es unterstützt sämtliche DVB Karten mit BDA-Treiber, Technotrend Karten und schon einige HDTV Karten.
Besonders auf die Aufnahmeplanung und Verwaltung wird sehr viel Wert gelegt.
Dabei bleiben leider die Grundfunktionen eines Media Centers etwas auf der Strecke (Dafür wurde die Software eigentlich ja auch nicht entwickelt).
Zwei große Vorteile des DVViewers ist dessen Plugin Unterstützung und die wirklich große Community.
Der DVBViewer wird von einem kleinen Team von Entwicklern als Closed Source Projekt entwickelt und ist für 15 € als Download auf der DVBViewer Website (http://www.dvbviewer.info) zu erhalten.
Als Windows Nutzer war ich regelmäßig im Forum aktiv und habe beim Aufspüren von Fehlern und dem Unterstützen neuer Usern geholfen.
Leider basiert die Software sehr auf den Windowseigenen DirectShow Filtern.
Eine Portierung zu Linux ist deswegen praktisch unmöglich.
So musste ich durch meinen Wechsel zu Ubuntu Linux leider eine andere Software benutzten.
Noch heute vermisse ich den DVBViewer 😊.
Aber nun endlich zu meiner jaLCDs Konfiguration: Wie schon vorhin erwähnt besitzt der DVBViewer eine Plugin Schnittstelle.
Für Dot-Matrix LCDs gibt es ein Plugin für die Anbindung an jaLCDs.
Die dem Standardkonfiguration des Plugins ist sehr einfach gehalten und schöpft nicht die Möglichkeiten von jaLCDs voll aus.
Nachdem in der Community mehrmals einige Ansätze aufgetaucht sind, habe ich mich entschlossen selber einen Versuch zu wagen.
Beim Aufräumen sind mir gerade meine ersten Zeilen Code auf den Mauszeiger gefallen.
In der fünften Klasse begann ich mit Quick Basic meine ersten Programmier Erfahrungen zu sammeln.
Meine erste Zeile dürfte wohl ein einfaches beep gewesen sein.
Danach ließ es mich nicht mehr so schnell los und ich schrieb zahlreiche kleine Programme in Quick Basic.
So war mein erstes umfangreicheres Programm eine Lichtorgel, die über den LPT-Port eine Relais-Karte ansteuerte und zahlreiche vorprogrammierte Abläufe wiedergab.
Zum Entwickeln habe ich mir eine kleines LPT LED Modul gebastelt:
Mein zweites Projekt war ein Programm zum Erfassen von Rundenzeiten.
Anfangs benutzte ich es für meine Carrera Bahn dann für mein RC-Car.
Je nach dem wurde die Zeit per Laserlichtschranke oder per Reed-Relais gemessen.
Anfangs wurden die Signale über eine umgebaute Tastatur eingelesen.
Später habe ich dann schließlich den COM-Port verwendet.
Das Programm wird teilweise noch heute für die Carrera Bahn benutzt und wird deswegen manchmal auch noch weiterentwickelt.
Die gemessenen Zeiten werden auf dem Bildschirm ausgegeben und zusätzlich in eine Datei geschrieben.
Auch eine Ampel ist integriert.
Diese kann ihre Signale auch akustisch und über den LPT-Port ausgeben.
Mit der entsprechenden Relais-Karte von der Lichtorgel lässt sich so eine größere Ampel realisieren.