In den letzten vier Wochen war ich viel unterwegs.
Zunächst verbrachte ich zwei Wochen in Spanien, genauer gesagt in Andalusien.
Direkt im Anschluss ging es weiter nach Grönland, wo ich eine Woche mit dem Schiff entlang der Westküste Grönlands unterwegs war.
In diesen Blogbeitrag möchte ich über diese Reisen berichten und außerdem einen Ausblick auf mein nächstes Projekt im Bereich Robotik geben.
Mein nun 30. Artikel ist das Resultat einer Idee aus meinem Spanien-Urlaub.
Es handelt sich um einen etwas anderen Login Prompt, der bei weitem nicht die nötige Sicherheit für kritische Anwendungen bietet, dafür aber von jedem “Insider” ohne vorherige Absprache zu lösen sein sollte.
Eigentlich ohne jeden Verwendungszweck hab ich einfach mal los entwickelt.
Rein rechnerisch müsste es 2^9 = 512 verschiedene Kombinationen geben.
Nehmt euch mal ne halbe Stunde Zeit und probiert alle Kombinationen aus .
Viel Spaß beim drauf los Probieren.
Ich will euch mal keine weiteren Hinweise geben.
Keine Angst! Es gibt einfachere Methoden.
Jeder, der es schafft, hat die Kombination auch schon einmal gesehen.
Für meine morgige Informatik-Klausur habe ich mich mal wieder an C++ gewagt um einen Algorithmus zu implementieren.
Die Hauptthemen der Klausur werden das n-Dame Problem und das Josephus Problem sein.
JS, PHP & CSS Frontend.
Für das n-Damen-Problem habe ich eine iterative Backtracking-Implementation in C++ geschrieben.
Zudem ist es auch mein erstes funktionsfähiges und komplexeres C++ Programm 😉.
Um euch meine Ergebnisse zeigen zu können, habe ich mich bei der PHP, JS & CSS Version meines Freundes Micha bedient und sie leicht angepasst.
Das PHP-Script ruft über den Backtick-Operator das C++ Programm auf und stellt es anschließen mit JS und CSS dar.
Um den Server zu schonen habe ich die maximale Feldgröße auf 13 beschränkt.
Das sind zu mindestens schon mal fünf Damen mehr als bei der PHP-Version.
Ohne die Beschränkung sind auch Problemgrößen bis 16 in einem angemessenen Zeitrahmen zu bewältigen.
An den Weltrekord (25 Damen) komme ich jedoch noch nicht 😉.
In den vergangenen Osterferien habe ich jeden Tag um die Ankunft meines neuen Laptops gefiebert.
Als er dann sechs Tage verfrüht bei mir auf dem Tisch lag freute ich mich riesig.
Hier ein Kompliment an Dell.
Diese pessimistische Lieferzeiteinschätzung ist wirklich eine gute Marketing Strategie.
Meine ersten Erfahrungen mit dem D630 unter Debian Etch waren grauenvoll.
Anfange lief gar nichts.
Erst nach mehreren Stunden konnte ich die wichtigsten Komponenten zum Laufen bringen.
Meine Rettung war die neue LTS (Long Term Support) Version von Ubuntu, Hardy Heron, die fast zeitgleich mit dem Eintreffen meines Laptops veröffentlicht wurde.
Zu Ubuntu gibt es nicht viel zu sagen: Es läuft einfach alles!
Und das nach circa 20 minütiger Installation, ohne weitere Konfiguration.
Im zweiten Halbjahr der zwölften Klasse wurde unsere Musik-Klausur durch eine Präsentation zum Thema Filmmusik ersetzt.
Ich behandelte die Musik zum Film “The Sting” (USA 1973) welchen ich ein paar Wochen zuvor im Ersten lief.
Scott Joplin komponierte große Teile der Filmmusik im “Rag Time”-Stil.
In der Präsentation gehe ich näher auf diese spezielle Form ein und analysiere den “Entertainer” von Scott Joplin.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Synthese von Musik und dem bewegten Bild (leider aufgrund der fehlenden Ausschnitte nicht nachvollziehbar).
Joplin komponierte auch den bekannten Titelsong “The Entertainer” des Films (siehe Video).
Für den Film wurden einige Stücke an den Film angepasst (adaptiert).
Glücklicherweise habe ich ihn auch aufgezeichnet und konnte so einige Filmausschnitte in die Präsentation einbauen, welche ich leider aus Rechts- und Ressourcengründen nicht online veröffentlichen kann.
Diese sind in der Präsentation durch ein großes graues ”?” ersetzt worden.