This post is documenting some internals of the device which is not the most exciting stuff to read.
I mainly collected it here for documentation purposes.
All information in this post has been collected from a device running firmware version NTGX55_12.04.12.00.
Für Einsteiger können die ersten Schritte beim Basteln mit Mikrocontrollern häufig etwas frustrierend sein.
Ja, das ist leider auch meine eigene Erfahrung.
Der Fehler liegt dann meist im Verborgenen: Wackelkontakte, eine instabile Spannungsversorgung oder Softwarefehler helfen kann hierbei nur viel Geduld und geeignete Messgeräte.
Dass dies aber nicht immer direkt ein teures Oszilloskop sein muss, möchte ich in diesem Beitrag zeigen.
Ich konzentriere mich dabei auf einige fast baugleiche Geräte: Saleae Logic & USBee AX.
Beide basieren auf dem gleichen Mikrocontroller, dem Cypress FX2, und werden per USB an den Rechner angeschlossen.
Bei eBay, AliExpress und co. sind sie für unter 10 € erhältlich.
Neben der Informatik Vorlesung besuchte ich dieses Semester die Mikrocontroller AG.
In dieser freiwilligen Veranstaltung lernten wir den aus der Vorlesung bekannten Mikrocontroller, ATMega zu benutzen.
Zusammen mit meinen Gruppenmitgliedern Annika, Maiwand & Christian bauten wir ein 8x16 LED-Dot Matrix Display auf dem wir Tetris spielen konnten:
Ole hat mich in einem älteren Beitrag auf das Innenleben des “UNI-TREND UT61E Digital Multimeter” aufmerksam gemacht.
Ole suchte nach einer Möglichkeit die serielle Datenübertragung zu deaktivieren.
Ich schlug vor das Multimeter zu öffnen und nach einem Datenblatt des verwendeten IC’s zu suchen.
Das Multimeter besitzt einen Cyrustek ES51922P (P für Peak, Datenblatt ist verlinkt).
Dessen Funktionalität geht etwas über die angegeben Features des UNI-TREND UT61E hinaus.
So könnte man durch kleinere Modifikationen auch noch Temperatur messen, das Multimeter kalibrieren oder als Frequenzzähler nutzen.
Da ich derzeit diese Funktionen nicht benötige, entschied ich mich erst einmal hier nichts zu modifizieren.
Aber vielleicht ist ja jemand Anderes auf der Suche nach genau diesen Features..
Hier noch eine paar Bilder der Innereien (man könnte sie fast zum Nachbau verwenden 😉).
PS: Die serielle Ausgabe ist durch das Ziehen von Pin 111 auf Masse permanent aktiviert und lässt nicht auch nicht Abschalten.
Höchstens das Durchtrennen der Leiterbahn um Pin 111 würde Abhilfe schaffen.
Musik ist meine Freizeitbeschäftigung.
Mittlerweile höre ich sie eigentlich in jeder Lebenslage.
Zuhause, beim Laufen, Fahrrad fahren, auf der Arbeit und in der Bahn.
Man könnte fast sagen ich bin süchtig geworden 🫤.
Die Qualität der Onboard-Soundkarte meines Dell Latitude ist einfach nur miserabel.
Von dem Mikrofon Eingang ganz zu schweigen.
Ganz klar hier muss was besseres her.
Vorne weg: ich habe das Terratec PHASE 26 USB und das Cakewalk UA-1G getestet und mich schließlich für das Terratec entschieden.
Meine Entscheidung habe ich nicht nach keinem bestimmten Gesichtspunkt getroffen.
Hauptsächlich nutze ich das Interface aber zur Wiedergabe.
Vielleicht gibt es demnächst auch mal wieder einen Audiobeitrag von mir 😉.
Kriterien waren neben der Linux-Unterstützung ein digitaler Ausgang, ein Mikrofon- und Line-Eingang sowie herausragende Audioqualität.
Preislich habe ich mir eine Grenze von 100 € gesetzt.
Unsere lustigste Beschäftigung auf dem Southside Festival 2009 war sicherlich Looping Louie ein Kinderspiel von MB.
Ziel des Spiels ist es seine eigenen Chips vor den Mitspielern und vor allem vor Louie zu verteidigen.
Louie sitzt in seinem batteriebetriebenen Flugzeug und versucht deine Chips vom Halter herunter zu stoßen.
Wer als erstes alle seine Chips verloren hat muss/darf trinken.
Also ein typisches Trinkspiel 😜.
Aber eine kleines Video sagt bestimmt mehr als 1000 Worte:
Das Spiel gibt es mittlerweile ab circa 18 € bei Amazon.
Ich habe es noch nachträglich etwas optimiert.
Mit einem regelbaren und stabilisierten Stecker Netzteil lässt sich so sogar die Geschwindigkeit von Louie regeln.
Von den, bei Batteriebetrieb, normalen 18 Umdrehungen/Minute konnte ich die Geschwindigkeit auf 55 Umdrehungen/Minute mit dem Stecker Netzteil steigern.
Anlässlich meines 8000. “gescrobbeltetn” Tracks auf www.last.fm habe ich mich entschlossen mal etwas über dieses Social-Music Netzwerk zu berichten.
Mein Last.fm Profil vom 9. Septemer 2008.
Last.fm auf dem Noxon 2 Audio.
Die Philosophie und der Aufbau von Last.fm ist in Wikipedia näher beschrieben.
Meistens höre ich die Radio Streams von Last.fm über mein Terratec Noxon 2 Audio.
Dieser Hardware Audiostreaming Client bietet standardmäßig keine Möglichkeit das proprietäre Streamingformat von Last.fm wiederzugeben.
Dazu ist eigentlich der Last.fm Player nötig.
Dieser ist für diverse Plattformen verfügbar (Mac, Linux, iPhone und Windows).
In den vergangenen Osterferien habe ich jeden Tag um die Ankunft meines neuen Laptops gefiebert.
Als er dann sechs Tage verfrüht bei mir auf dem Tisch lag freute ich mich riesig.
Hier ein Kompliment an Dell.
Diese pessimistische Lieferzeiteinschätzung ist wirklich eine gute Marketing Strategie.
Meine ersten Erfahrungen mit dem D630 unter Debian Etch waren grauenvoll.
Anfange lief gar nichts.
Erst nach mehreren Stunden konnte ich die wichtigsten Komponenten zum Laufen bringen.
Meine Rettung war die neue LTS (Long Term Support) Version von Ubuntu, Hardy Heron, die fast zeitgleich mit dem Eintreffen meines Laptops veröffentlicht wurde.
Zu Ubuntu gibt es nicht viel zu sagen: Es läuft einfach alles!
Und das nach circa 20 minütiger Installation, ohne weitere Konfiguration.
Lange habe ich nun schon darauf hin gefiebert.
Schließlich war es doch ein wenig ernüchternd.
Meine Führerschein hab schon, bin aber bisher noch nicht alleine gefahren 🙁.
Ansonsten hat sich auch nicht viel geändert.
Zugegebenermaßen hatte ich das auch nicht erwartet.
Bank, Versicherung & Verwandte stehen Schlange…
Nur das Wetter spielt dieses Jahr etwas verrückt.
Bei uns schneit es täglich, und das in Hessen während Ostern!
Dafür gibt es diesmal ein fettes Geburtstagsgeschenk:
Dell Latitude D630.
Nach einigen Recherchen habe ich mich schließlich für einen Dell Latitude D630, und gegen ein Modell der Inspiron Serie, entschieden.
Mein Vater besitzt ein ähnliches Modell als Dienst-Notebook.
So fiel mir die Entscheidung etwas leichter.