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Music

7 posts with the tag “Music”

fnordlicht VU Meter

Last time, I presented some code for visualizing your power consumption using the Fnordlicht modules. Today, we continue the journey in a similar direction: I’ve written a small C program to control the modules according to the current audio volume.

The software monitors the audio signal of my system (Ubuntu 10.10 with Pulseaudio). So you can dance to everything that can play audio 😄…

Update: As preparation for an upcoming exam, I added a Discrete Fourier Analysis (DFT). Unfortunately, the serial bus is to slow to visualize the audio spectrogram in real time . The bars are colored with their complex phase->hue (HSV) equivalent.

fnordlicht FFT Visualization
fnordlicht FFT Visualization.

The software uses libfn a C-library for controlling fnordlichts and is available at Codeberg: /stv0g/libfn/src/fnvum.c .

Ich benutze PulseAudio um mich in die Soundkarte des Systems einzuklinken. Das Programm tarnt sich als Recording-Tool. Und kann dadurch den kompletten Audio-Output oder nur bestimmte Programme visualisieren. Sogar das Mikrofon kann ich benutzen 😜.

PulseAudio liefert mir einen einfachen PCM Stream (44,1kHz Samplingrate, Mono & 16-Bit signed Integers). Derzeit addiere ich immer nur x Werte dieses Byte Streams und mittele diese Summe dann über einen kurzen Zeitraum.

Geplant ist noch eine FFT-Analyse um die Amplituden verschiedener Frequenzen gemäß der “Ohrkurve”, der Empfindlichkeit des menschlichen Gehörs, gewichten zu können. Der Schritt zur Spektral Darstellung (jedes meiner 10 fnordlichter als VU-Meter für ein bestimmtes Frequenzband) ist dann hoffentlich auch nicht mehr so weit.

Ohrkurve
Ohrkurve.

Traktor Pro unter Linux

VMWare Logo

Es läuft! Nachdem ich über Google & Co nicht weitergekommen bin, habe ich selber mal etwas experimentiert. Die sonst üblichen Methoden über Wine, Cedega und CrossOver brachten mich leider nicht weiter.

Das Zauberwort lautet “VMWare Workstation”. Erstaunlicherweise ist eine virtualisierte Maschine schnell genug um Traktor akzeptabel nutzen zu könnten. Jedoch muss man bei internen Soundkarten mit einer höheren Latenz rechnen. Mit meinem neuen Audio-Interface konnte ich die Latenz durch ASIO-Treiber und die direkte Anbindung per USB noch deutlich senken. Der Anschluss über sorgt dafür, dass das die Ansteuerung in der virtualisierten Maschine erfolgt. Es ist kein Umweg mehr über das Linux Soundsystem (ALSA) nötig. Es wird nur der Windows Treiber benötigt.

Um das ganze stabil nutzen zu können solltet ihr jedoch schon einen aktuellen Rechner mit ausreichend RAM (> 2GB) und mindestens zwei CPU-Kernen haben. Für den Produktiveinsatz kann ich es nur bedingt empfehlen, da ich zwischenzeitlich ein paar Performance Probleme hatte und die Audio Wiedergabe kurzzeitig aussetzte. Aber diesem Fall kann man natürlich auch mal Windows booten 🫤.

Waveform

USB Audiointerfaces für Linux

Musik ist meine Freizeitbeschäftigung. Mittlerweile höre ich sie eigentlich in jeder Lebenslage. Zuhause, beim Laufen, Fahrrad fahren, auf der Arbeit und in der Bahn. Man könnte fast sagen ich bin süchtig geworden 🫤. Die Qualität der Onboard-Soundkarte meines Dell Latitude ist einfach nur miserabel. Von dem Mikrofon Eingang ganz zu schweigen. Ganz klar hier muss was besseres her.

Vorne weg: ich habe das Terratec PHASE 26 USB und das Cakewalk UA-1G getestet und mich schließlich für das Terratec entschieden. Meine Entscheidung habe ich nicht nach keinem bestimmten Gesichtspunkt getroffen. Hauptsächlich nutze ich das Interface aber zur Wiedergabe. Vielleicht gibt es demnächst auch mal wieder einen Audiobeitrag von mir 😉.

Kriterien waren neben der Linux-Unterstützung ein digitaler Ausgang, ein Mikrofon- und Line-Eingang sowie herausragende Audioqualität. Preislich habe ich mir eine Grenze von 100 € gesetzt.

Musik Präsentation: Popstars - Ein Vergleich

popstar

Für die letzten Wochen unseres Musikunterrichts sollten wir wieder kleine Präsentationen rund um das Thema Musik, Künstler und Fans vorbereiten. Bei der Themenwahl haben wir eine große Freiheit bekommen. Wir entschieden uns für einen Vergleich zweier Bands der deutschen Castingshow “Popstars”.

Für den Vergleich wählten wir die jeweils erfolgreichste und nicht erfolgreichste Band der Show: die NoAngels und Room2012. Ziel war es Gründe für die stark unterschiedliche Rezeption der Bands bei den Fans zu finden.

In der Präsentation gibt es zwei Folien, auf denen hier nur ein großes graues Fragezeichen zu sehen ist. Hier haben wir zwei Videos der Bands eingebunden.

Download:NoAngels vs Room2012 (Präsentation)

Die Videos und eine OpenOffice Impress Version gibt es wie immer auf Anfrage.

Radio Beitrag: Swing Jugend (Musik)

Entartete Musik
Entartete Musik.

Für unser derzeitiges Musikthema sollten wir einen Radiobeitrag zum Thema Jazz produzieren. Bastian Hauk und ich entschieden uns erst für den Jazz im dritten Reich. Nach einiger Recherchen spezialisierten wir uns auf die Swing-Jugend. Zeitzeugen zu finden war schwer. Schließlich stießen wir auf den Swing Experten und Zeitzeugen Günter Discher, der früher in Hamburg selbst Teil der Swing Jugend war. Leider haben wir keinen Interview Partner gefunden und mussten so auf vorhandene Interviews auf CDs ausweichen. Insgesamt hat unser Kurs etwa 6 Interviews produziert, die wir nun an andere Schulen schicken wollen. Wenn rechtlich alles in Ordnung ist werden die Beiträge auch von Radio Darmstadt gesendet 😊.

Tanzen Verboten
Tanzen Verboten.

Last.fm & Noxon Audio 2

Anlässlich meines 8000. “gescrobbeltetn” Tracks auf www.last.fm habe ich mich entschlossen mal etwas über dieses Social-Music Netzwerk zu berichten.

Mein Last.fm Profil vom 9. Septemer 2008
Mein Last.fm Profil vom 9. Septemer 2008.
Last.fm auf dem Noxon 2 Audio
Last.fm auf dem Noxon 2 Audio.

Die Philosophie und der Aufbau von Last.fm ist in Wikipedia näher beschrieben.

Meistens höre ich die Radio Streams von Last.fm über mein Terratec Noxon 2 Audio. Dieser Hardware Audiostreaming Client bietet standardmäßig keine Möglichkeit das proprietäre Streamingformat von Last.fm wiederzugeben. Dazu ist eigentlich der Last.fm Player nötig. Dieser ist für diverse Plattformen verfügbar (Mac, Linux, iPhone und Windows).

Musik Präsentation: The Clou (Filmmusik)

Soundtrack Cover: The Sting
Soundtrack Cover: The Sting.

Im zweiten Halbjahr der zwölften Klasse wurde unsere Musik-Klausur durch eine Präsentation zum Thema Filmmusik ersetzt. Ich behandelte die Musik zum Film “The Sting” (USA 1973) welchen ich ein paar Wochen zuvor im Ersten lief.

Scott Joplin komponierte große Teile der Filmmusik im “Rag Time”-Stil. In der Präsentation gehe ich näher auf diese spezielle Form ein und analysiere den “Entertainer” von Scott Joplin. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Synthese von Musik und dem bewegten Bild (leider aufgrund der fehlenden Ausschnitte nicht nachvollziehbar). Joplin komponierte auch den bekannten Titelsong “The Entertainer” des Films (siehe Video). Für den Film wurden einige Stücke an den Film angepasst (adaptiert).

Glücklicherweise habe ich ihn auch aufgezeichnet und konnte so einige Filmausschnitte in die Präsentation einbauen, welche ich leider aus Rechts- und Ressourcengründen nicht online veröffentlichen kann. Diese sind in der Präsentation durch ein großes graues ”?” ersetzt worden.

Play

Zu unserem Klausurersatz gehörte auch ein Handout, welches ich hier auch veröffentlicht habe:

Download:The Sting (Präsentation)
Download:The Sting (Handout)