Heute freue ich mich euch einen weiteren Auftrag präsentieren zu dürfen, mit der ich mein etwas knappes FÖJ Taschengeld aufbessern konnte 😋
Basierend auf der Website rueckgrat-beweisen.de, die ich für meinen ehemaligen Sportlehrer entworfen habe, ist nun eine weitere Website zum Thema Gesundheitsmanagement in Schulen entstanden.
Screenshot von gesundheitsmanagement-schule.de.
Das Design der Page wurde aufgrund einiger Fotos weitestgehend von mir selbstständig entworfen und umgesetzt.
Funktionell wurde die Seite recht einfach gehalten.
Es gibt die üblichen Funktionen zum Bearbeiten des Inhalts und ein Kontakt/Mail Formular.
Hierbei habe ich mich hauptsächlich auf den Quelltext von rueckgrat-beweisen.de gestützt und diesen weiterentwickelt.
Wie immer ist die Seite 100% selbst entwickelt und 100% W3C XHTML und CSS konform.
Zusätzlich zum Design und der Programmierung der Website habe ich auch die komplette Verwaltung des Web Spaces inklusive Domainumzug übernommen.
fand 25. Mai 2009 unser Abischerz statt.
Wir haben unseren “Zuschauern” eine abwechslungsreiche Oscar Gewinnspiel Live-TV-Show geboten, die professionellen Shows in fast nichts nach stand.
Unsere Planungen begannen bereits Wochen zuvor.
In einem kleinen Team versuchten wir zunächst alles geheim zu halten, um den für einen Abischerz typischen Überraschungseffekt bei zu erhalten.
Ich persönlich war für Technik verantwortlich.
Mit zwei Live Leinwänden, 2 Kameras, einem Verfolger-Spot, einer komplett verdunkelten Bühne, einem erhöhten Laufsteg mit rotem Teppich und vielen weiteren technischen Details konnten wir das komplette Publikum begeistern.
Die dazu nötige technische Ausrüstung konnten wir uns von MKM-Showtechnik und dem LIO Theater ausleihen.
Mit unserem großzügigen Budget konnten mussten wir an keinem Ende sparen und konnten auf viele Details achten.
Um alles rechtzeitig bis zur zweiten Schulstunde aufgebaut zu haben, trafen wir uns bereits Mittwoch abends und Zelteten in der Schule.
Wir bekamen eigentlich nur durchgängig gutes Feedback.
Sogar unser Direktor lobte uns während unserem Abiball.
Mit dem besten Abischerz seit 1997 werden wir allen Lehrern und viel Schülern hoffentlich lange in Erinnerung bleiben.
Für die einige Spiele unseres Abi-Scherzes benötigten wir Buzzer wie man sie aus den TV-Shows “Schlag den Raab” oder “Familien Duell” kennt.
Als Techniker war es meine Aufgabe diese zu besorgen.
Schnell stellte ich fest, dass diese gewöhnlichen Buzzer, die eigentlich für den industriellen Einsatz bestimmt sind, für unseren Ramen viel zu teuer waren.
Bei Preisen von circa 50 € pro Buzzer brauchten wir eine Alternative.
Ich entschied mich den kompletten Buzzer inklusive Elektronik selbst zu bauen.
Die Auswertung wird hierbei von einem Computer übernommen.
Die Buzzer simulieren eine USB-Tastatur mit nur einer Taste.
Dank des Projekts V-USB, ein Software USB Stack für Atmel AVR Mikrokontroller, der auch das USB-HID Protokoll beherrscht, konnte die Platine recht übersichtlich gehalten werden.
Es wird nur ein TinyAVR45 und etwas “Vogelfutter” benötigt 😊.
Die Mikrokontroller Firmware konnte ich leicht abgewandelt von Flip übernehmen.
Der Taster an sich besteht aus zwei Plastik-Muffen und einer Plastikkugel aus dem Bastelbedarf, die rot lackiert wurde.
Ein Stoßdämpfer aus dem Modellbau sorgt für die nötige Rückstellkraft.
Mittlerweile muss ich schon nicht mehr die Schulbank drücken..
Seit dem 15. Mai habe ich offiziell keinen Unterricht mehr, Seit dem 26.6 bin ich nicht mehr Schüler der LIO 😊.
Mit der Vergabe der Abitur Zeugnisse am Abi Ball habe ich meine Schülerlaufbahn offiziell beendet.
Zu unserem Abi-Ball, den wir in der Darmstädter Orangerie feierten, kamen neben unseren Eltern, Geschwistern und Verwandten auch ein Teil unserer ehemaligen Lehrer.
Zu dieser “hoch offiziellen” Veranstaltung kamen wir natürlich alle schick im Anzug und Kleid.
Anschließend ging es noch bis in die Morgenstunden ins Stella.
Auftritte unseres Abi-Chores und der Abi-Band konnten das ansonsten durch Reden geprägte Programm auflockern.
Da der Abiball für einige mit Abschied verbunden ist, möchte ich an dieser Stelle noch an das nächste Ehemaligentreffen und eine Emailadresse verweisen.
Benedikt und Niko haben eine Email Adresse eingerichtet um den Kontakt im Jahrgang weiterhin aufrecht zu erhalten: lioabi2009@googlemail.com
Meine Abiturprüfungen verlief weitestgehend nach Plan.
Montag begann es gemütlich mit einer dreistündigen Prüfung in meinem dritten Prüfungsfach, Deutsch.
Dienstag stand Physik auf dem Plan.
Nach vier Stunden, 18 Seiten, 1247 Wörtern (circa 200 mehr als in Deutsch) hatte ich ein deutlich besseres Gefühl als am Tag zuvor.
Freitag hätte ich mit Mathe eigentlich meine letzte schriftliche Prüfung haben sollen.
Leider freuten wir uns zu früh 🙁.
Aufgrund eines kleinen Fehlers in einer Grundkursaufgabe wurde das Abitur Landesweit wiederholt.
Das hielt uns jedoch nicht davon ab in den Osterferien kräftig zu feiern 😊.
Schließlich konnten wir uns in der zweiten Matheklausur nur noch verbessern.
Glücklicherweise schaffte ich es dann noch ohne Vorbereitung mich nochmal um einen Punkt zu verbessern 😉.
Die beiden mündlichen Prüfungen in PW und Sport verliefen auch zufriedenstellend.
Mein erster Eindruck nach der PW war eher schlecht.
Hat sich dann aber nach der Sportprüfung und der Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse gebessert.
Nachdem wir am 25. Mai unsere schriftlichen Noten und nun auch unsere mündlichen Noten bekommen haben, konnte ich mit dem Abinotenrechner von FMBjoern bereits meinen vorläufigen Abischnitt ausrechnen.
Wirklich sehr hilfreich 😉.
Bin dann leider doch nur bei 2.2 gelandet 🫤
Mir hätten nur noch 4 Punkte zum nächst besseren Schnitt gefehlt.
Alles in allem bin ich trotzdem sehr zufrieden und freue mich nun nie wieder die Schulbank drücken zu müssen.
So ich möchte die Chance mal nutzen um etwas Werbung für das heutige Frühjahrskonzert der Darmstädter Schulen in der Orangerie zu machen.
Jährlich geben sechs Schulen aus Darmstadt dieses Konzert.
Wie jedes Jahr betreut die Justus-Liebig Schule die Tontechnik.
Nachdem wir heute bereits seit 8 Uhr hier mit dem Aufbauen beschäftigt waren, sind wir nun dabei die Proben zu begleiten.
Begleitet von den üblichen Problemen werden wir damit auch noch den ganzen Tag beschäftigt sein.
Planmäßig soll das Konzert um 19:30 Uhr beginnen.
Der Eintritt ist kostenlos.
Auch am Donnerstag werden wir wieder in der Orangerie im Einsatz sein.
Diesmal veranstaltet die LIO ihr Schulkonzert.
Im letzten Halbjahr haben wir unserer komplette Informatiknote durch eine Präsentationsprüfung ersetzt.
Die Themen konnten wir uns weitestgehend selbst aussuchen.
Die sechs Schüler aus unserem Kurs teilten sich in drei Zweiergruppen auf, die jeweils 20 Minuten Zeit hatten ihr Thema vorzustellen.
Mit dem anschließenden Kolloquium war die Zeit für uns also alle knapp bemessen.
So musste ich mich mit meinem Teil wirklich sputen.
Unsere Präsentation kann mal wirklich als sehr allgemeine und kurze Einführung in die KI verstehen.
Nach einer kurzen Definition der Begriffe Intelligenz und künstliche Intelligenz berichten wir kurz über die Geschichte der KI Forschung und deren Anwendungsgebiete.
Anhand von einem Beispiel, der Particle Swarm Optimization, wollen wir einen kurzen Einblick in die vielfältigen Anwendungen von KI geben.
Ein kurzer philosophischer Ausblick in die Zukunft schließt die Präsentation ab.
Für die letzten Wochen unseres Musikunterrichts sollten wir wieder kleine Präsentationen rund um das Thema Musik, Künstler und Fans vorbereiten.
Bei der Themenwahl haben wir eine große Freiheit bekommen.
Wir entschieden uns für einen Vergleich zweier Bands der deutschen Castingshow “Popstars”.
Für den Vergleich wählten wir die jeweils erfolgreichste und nicht erfolgreichste Band der Show: die NoAngels und Room2012.
Ziel war es Gründe für die stark unterschiedliche Rezeption der Bands bei den Fans zu finden.
In der Präsentation gibt es zwei Folien, auf denen hier nur ein großes graues Fragezeichen zu sehen ist.
Hier haben wir zwei Videos der Bands eingebunden.
In diesem Blog Beitrag möchte ich euch eine weitere von mir erstellte Website und abgeschlossenen Auftrag vorstellen.
Diesmal ist es eine bewusst einfach gehaltene Seite für eine Rückenschule aus Darmstadt.
Den Auftrag habe ich von meinem ehemaligen Sport Lehrer aus dem Justus-Liebig-Gymnasium erhalten.
Die Website ist bis auf das Logo komplett von mir entwickelt und entworfen worden.
Natürlich wie gewohnt ohne Coldfusion oder andere ähnliche WYSIWYG Editoren.
27515 Höhenmeter, 64 Liftfahrten, 162 km Abfahrten und 81 Km im Lift habe ich die vergangene Woche beim sonnigem Wetter im Großarl Tal auf Skiern zurückgelegt.
Als Betreuer begleitete ich zusammen mit zwei anderen Schülern die achten Klassen der Justus-Liebig Schule.
Vor fünf Jahren war ich damals selber in der achten Klasse in Großarl.
Seitdem hat sich viel verändert.
Glücklicherweise meist zum Positiven.
Zehn Tage waren wir im Jugendgästehaus Schornhof untergebracht.
Neben dem Skifahren konnten wir die Zeit gut nutzen um uns auf unser Abitur vorzubereiten.
Aber nun zu dem eigentlichen Inhalt dieses Beitrags: skiline.cc ist ein Dienst der die Skipassdaten aus fast 75 Skigebieten sammelt und grafisch aufbereitet.
Jeder Skipass besitzt eine eindeutige ID, mit der man sich auf der Website von skiline.cc anmelden kann.
Jede Liftfahrt wird am Drehkreuz registriert und gespeichert.
Durch die Kombination von Zeit, Ort und Skipass ID kann skiline.cc dann Höhenprofile und Skirouten der einzelner Skifahrer berechnen.
Fast schon mit einem Verkehrsleitsystem vergleichbar können die Betreiber so die Auslastung ihrer Skigebiete beobachten und entsprechend reagieren.
Präsentiert werden die Daten durch einfache Bilddateien.
Jeder Skitag wird mit einem Zeit/Höhen Diagram dargestellt.
Detailiertere Auswertungen (Ø Geschwindigkeiten, Tagesübergreifende Statistiken) sind leider nicht möglich.
Obwohl jedes Skigebiet in einer Karte verzeichnet ist, kann man sich leider nicht seine Skiroute in einer Karte anzeigen lassen 🙁.
Eine Integration von Projekten wie OpenPisteMap/OpenStreetMap wäre hier noch wünschenswert.
Leider wurde auf die Sicherheit weniger Wert gelegt.
Jeder der die ID eines Skipasses kennt, kann sich so im Internet dessen Tagesablauf anschauen.
Dies lässt sich auch nicht ohne weiteres verhindern.
Die Statistiken sind noch nicht einmal mit einem Passwort geschützt.
Eine Top 100 Liste der Skifahrer mit den meisten Höhenmetern rundet das Angebot ab.
Dieser Service ist ein Paradebeispiel für neue innovative Web 2.0 Dienste mit noch Potential in der Auswertung.
Schön das er (noch) kostenlos ist.
Skiline.cc Grafik. Leider habe ich nach unserem Servercrash meine original Bilder verloren. Hier ein kleiner Ersatz.
Mal wieder kann ich euch eine Arbeit vorstellen, die ich im Rahmen der Schule erarbeiten musste.
Diesmal handelt es sich um eine Hausarbeit die ich Fach Geschichte als Klausurersatz leisten musste.
Thema ist die atomare Bewaffnung der BRD seit 1945.
Nun leider liegt mir Geschichte nicht so sehr.
Also habe ich es diesmal mit einer Hausarbeit anstatt der sonst fälligen Klausur versucht.
Mal sehen was bei rauskommen wird.
Abgabetermin ist erst morgen.
Vielleicht stößt meine Lehrerin so ja bei der Suche nach Plagiaten auf mein Original 😉.
Update: Und wie vermutet ist meine Lehrerin auf diesen Artikel gestoßen 😊.
Auf meine Hausarbeit habe ich 10 Punkte bekommen.
Bitte achtet auf die Lizenz im Footer der Seite.
Es wäre nicht das erste mal das jemand meine Arbeit als seine ausgibt (und das sogar an meiner Schule 😊).
Für unser derzeitiges Musikthema sollten wir einen Radiobeitrag zum Thema Jazz produzieren.
Bastian Hauk und ich entschieden uns erst für den Jazz im dritten Reich.
Nach einiger Recherchen spezialisierten wir uns auf die Swing-Jugend.
Zeitzeugen zu finden war schwer.
Schließlich stießen wir auf den Swing Experten und Zeitzeugen Günter Discher, der früher in Hamburg selbst Teil der Swing Jugend war.
Leider haben wir keinen Interview Partner gefunden und mussten so auf vorhandene Interviews auf CDs ausweichen.
Insgesamt hat unser Kurs etwa 6 Interviews produziert, die wir nun an andere Schulen schicken wollen.
Wenn rechtlich alles in Ordnung ist werden die Beiträge auch von Radio Darmstadt gesendet 😊.
In 13/1 wird im Englisch Grundkurs Australien als Themenschwerpunkt vorgeschrieben.
Jedem unseres Englischkurses wurde in Kleingruppen ein australischer Staat beziehungsweise “Territory” zugeteilt, den er Präsentieren sollte.
Wir (Jonas und ich) entschieden uns für Victoria.
Jonas hatte durch Verwandte in dieser Gegend ein paar Bilder und Informationen besorgen können.
Außerdem setzten wir einen Schwerpunkt auf Melbourne mit seiner Kultur und Infrastruktur.
Für meine morgige Informatik-Klausur habe ich mich mal wieder an C++ gewagt um einen Algorithmus zu implementieren.
Die Hauptthemen der Klausur werden das n-Dame Problem und das Josephus Problem sein.
JS, PHP & CSS Frontend.
Für das n-Damen-Problem habe ich eine iterative Backtracking-Implementation in C++ geschrieben.
Zudem ist es auch mein erstes funktionsfähiges und komplexeres C++ Programm 😉.
Um euch meine Ergebnisse zeigen zu können, habe ich mich bei der PHP, JS & CSS Version meines Freundes Micha bedient und sie leicht angepasst.
Das PHP-Script ruft über den Backtick-Operator das C++ Programm auf und stellt es anschließen mit JS und CSS dar.
Um den Server zu schonen habe ich die maximale Feldgröße auf 13 beschränkt.
Das sind zu mindestens schon mal fünf Damen mehr als bei der PHP-Version.
Ohne die Beschränkung sind auch Problemgrößen bis 16 in einem angemessenen Zeitrahmen zu bewältigen.
An den Weltrekord (25 Damen) komme ich jedoch noch nicht 😉.
Im zweiten Halbjahr der zwölften Klasse wurde unsere Musik-Klausur durch eine Präsentation zum Thema Filmmusik ersetzt.
Ich behandelte die Musik zum Film “The Sting” (USA 1973) welchen ich ein paar Wochen zuvor im Ersten lief.
Scott Joplin komponierte große Teile der Filmmusik im “Rag Time”-Stil.
In der Präsentation gehe ich näher auf diese spezielle Form ein und analysiere den “Entertainer” von Scott Joplin.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Synthese von Musik und dem bewegten Bild (leider aufgrund der fehlenden Ausschnitte nicht nachvollziehbar).
Joplin komponierte auch den bekannten Titelsong “The Entertainer” des Films (siehe Video).
Für den Film wurden einige Stücke an den Film angepasst (adaptiert).
Glücklicherweise habe ich ihn auch aufgezeichnet und konnte so einige Filmausschnitte in die Präsentation einbauen, welche ich leider aus Rechts- und Ressourcengründen nicht online veröffentlichen kann.
Diese sind in der Präsentation durch ein großes graues ”?” ersetzt worden.
Im Mathematik Leistungskurs haben wir uns für einen Grafischen Taschen Rechner (GTR) von Casio entschieden.
Die wesentlichen Features des FX 9750G Plus sind auf der Herstellerseite aufgelistet.
Die für mich interessanteste Neuerung war die Möglichkeit den GTR über ein Kabel an den Rechner anzuschließen.
Mit dem Kabel ist es möglich alle Ergebnisse, Graphen und Programme zu überspielen.
Das sonst sehr umständliche Eingeben von Programmen und Spielen wird nun zum Kinderspiel.
Im Internet gibt es bereits zahlreiche Sammlungen von GTR-Programmen.
Unter www.lio-underground.de.vu ist seit einigen Monaten die erste offizielle Website der LIO Schülervertretung online.
Die zuerst statische HTML Seite wurde durch Micha und mich durch ein dynamisches Content Management System mit Forum ersetzt.
Die neue Website basiert auf Clansphere.
Micha hat mit seinen Kenntnissen als Hauptentwickler von Clansphere das System an die Bedürfnisse der SV angepasst.
Auf der neuen Seite soll über neue Projekte der SV informiert werden.
Mit dem Forum soll das Diskutieren über die aktuelle Schulthemen ermöglicht werden.
Vielleicht bildet sich ja auch mal eine kleine Schul Community.
Für die Zukunft haben wir uns das Integrieren des Vertretungsplan in die Seite vorgenommen.
Leider müssen dafür noch einige Hindernisse überwunden werden.
Wie letztes Jahr habe ich wieder eine TF1 Senderlogo Animation für das Team der LIO der 12 Klasse designed.
Dazu musste ich sogar mal wieder Windows reaktivieren um 3ds Max benutzten zu können.
Diesmal gab es eine Weihnachtssendung des Senders.
Also musste es etwas weihnachtlicher werden:
Die Präsentation ist eine Einführung in das Thema der Brennstoffzelle.
Ich hielt sie als Abschluss zum Themenkomplex der Elektrolyse, der in der elften Klasse in Chemie behandelt wird.
Die Präsentation war wohl meine bisher beste und längste Präsentation.
Ich wurde mit 15 Punkten bewertet und mit lautstarkem Applaus und Anerkennung belohnt.
Die Präsentation dauert etwas mehr als eine Stunde.
Die anschließende Diskussion noch mal etwa eine viertel Stunde.
Über meinen Vater bekam ich zwei Elektroden Platten einer Brennstoffzelle, mit denen ich die Funktionsweise sehr schön erklären konnte.
Auch die Vorbereitung auf die Präsentation hat richtig Spaß gemacht.
In der elften Klasse sollten wir eine Präsentation über die demographische Entwicklung Deutschlands halten.
Dieses wurde ich Themenverwandtes Essay ergänzt.
Als Abschluss des Informatik Grundkurses der elften Klasse möchte ich hier nun unsere Implementierung eines 2D Autorennspiels in Delphi vorstellen.
Anfangs bestand die Aufgabenstellung darin ein ein-dimensionales Rennspiel zu entwickeln, bei dem der Spieler mit den schnelleren Fingern gewinnt.
Also quasi ein einfaches Geschicklichkeitsspiel.
Anfangs sind wir daher nur auf einer Linie gefahren.
Aber wer hätte es gedacht? Nach einer Zeit wurde das ziemlich langweilig.
Und da wir noch genügend Zeit hatten, strukturierten wir unseren Code grundlegend neu und fügten die Simulation von Beschleunigung und Verzögerung hinzu.
Screenshot des 2D Autorennens.
Trotzdem sind wir noch nicht über die erste Dimension hinaus gekommen.
Nachdem nach der vierte Doppelstunde immer noch nicht alle fertig waren und wir schon dabei waren Extras und Cheats einzubauen, habe ich mich dann entschlossen in die zweite Dimension zu gehen.
Die kleine Physik-Engine behielten wir bei und fügten die Möglichkeit hinzu die Autos zu lenken.
Aber nun hatten wir ein Problem: wie wird die nun zwei-dimensionale Strecke begrenzt?
ine Strecke mit Canvas Objekten zu zeichnen war uns zu aufwendig und auch nicht gerade sehr schön.
Wir bedienten uns daher einer Technik die auch als “Colorcoding” bekannt ist: verschiedene Farben in einer Bitmap markieren, fahrbare Bereich und Barrieren.
Einen Rundenzähler und eine Konfigurationsdatei rundeten schließlich das Projekt ab.
Color Coding der Fahrbahn.
Wir legten diesmal viel Wert auf die objektorientierte Entwicklung des Codes, da dies das aktuelle Unterrichtsthema ist.
Ein Frontend für die Einstellungen sparten wir uns, um uns mehr auf die “Physik” konzentrieren zu können.
Die Einbindung eines INI-Files lernte ich nebenbei auch noch.
Das Autorenn Program ist also als Gegenstück zum Potenzübungs Program zu sehen.
Hierbei legten wir mehr Wert auf ein schönes GUI mit Hilfe und Installer.
Ihr könnt den Quellcode gerne für eure Projekte weiterverwenden.
Ich bitte jedoch um einen kurzen Kommentar und einen Hinweis im GUI, Danke
Im Rahmen unseres Informatikunterrichts in der zehnten Klasse wurde unsere Leistung durch eine Projektarbeit bewertet.
In kleinen Gruppen arbeiteten wir an jeweils unterschiedlichen Projekten.
Das Potenz Übungsprogramm war unser erstes kleines Delphi-Projekt.
Wir steckten unsere ganze Motivation hinein und fügten sogar eine Hilfe mit Bildern und einen Installer hinzu.
Wir teilten unsere Gruppe in Programmierung, Packaging und Dokumentation auf 😉.
Jeder hatte ja seine eigenen Vorlieben und Fachgebiete.
Das Hauptprogramm.
Die Aufgabenstellung bestand darin ein kleines Potenzübungsprogramm zu entwickeln, welches beim Lernen der Potenzregeln helfen sollte.
Wir fügten eine Fehlerkorrektur, einen Webkampfmodus mit Onlineranking hinzu (ist leider nicht mehr online).
Wir legten viel Wert auf eine intuitive und schnelle Bedienung.
Das Programm ist komplett über die Tastatur bedienbar.
Der User bekommt eine akustische Rückmeldung seines Ergebnisses und abschließend eine statistische Auswertung seiner Übung.
Hier wurde nichts vergessen.
Mit dem Projekt lernten wir alle Möglichkeiten von Delphi kennen.
Und natürlich mussten wir fast alle Features und Gimicks (App-Icon, Hilfe, etc) einmal ausprobieren.
Also unser Programm ist eine “Eierlegende Wollmilchsau” und daher wohl auch eher eine Art Machbarkeitsstudie, um unseren lieben Informatiklehrer zu beindrucken 😉.
Ihr könnt den Quellcode gerne für eure Projekte weiterverwenden.
Bitte beachtet jedoch die GPL.